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15.05.2012: Divisionssieg bei der Sachsen Rallye

Als vierter Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft stand die AvD Sachsen Rallye rund um Zwickau auf dem Programm. Mit 13 Teilnehmern war unsere Division wieder prall gefüllt. Wir freuten uns den einzigartigen Rallye-Flair und die Begeisterung der Zuschauer in der Region genießen zu dürfen. Der Service-Park befand sich wie in den vergangen Jahren in der Innenstadt von Zwickau, sodass jeder Fan die Teams hautnah erleben konnte.

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Hinzugefügt: 15.05.12

Nach dem Besichtigen der Wertungsprüfungen fiel für uns um 17:08 Uhr die Startflagge. 14 schnelle und wellige Asphalt-Prüfungen über 145 WP-Kilometer warteten auf uns. Mit WP1 „Stangengrün 1“ über 16 Kilometer ging es gleich richtig zur Sache. Wir gingen die Rallye verhalten an und erreichten auf WP1 nur die viertbeste Zeit in unserer Division.

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Vor WP2 rollten wir versehentlich eine Minute zu früh in die Zeitkontrolle, da wir auf WP1 eine Minute später gestartet sind, da ein Teilnehmer vor uns die Schikane abräumte und diese neu aufgebaut werden musste. Jasmin schrie noch „Stopp, wir müssen noch warten“, nur leider war die Kupplung schon draußen und wir standen zu früh in der Zeitkontrolle. Das kostete uns gleich 60 Sekunden Zeitstrafe.

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Den Frust haben wir dann gleich auf WP2, dem Rundkurs „Neuschönburg 1“ raus gelassen und sicherten uns die erste Divisionsbestzeit.

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Danach ging es zum berühmten Zuschauerrundkurs „Glück auf Brücke 1“ mit vier Runden. Vor tausenden Zuschauern stand die zweite Bestzeit fest, bevor es zum ersten Service zurück in die Innenstadt ging.

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Nun stellte sich im Service die Frage nach der Reifenwahl für den zweiten Durchgang bei Dunkelheit. Wir pokerten weiter auf Semi-Slicks und hofften, dass die Regenwolken an Zwickau vorbei ziehen.

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WP4 „Stangengrün 2“ verlief bis zum letzten Drittel der WP richtig gut, bis wir plötzlich vorne rechts einen Reifenschaden hatten. Wir entschlossen uns bis ins Ziel durch zu fahren. Nach der WP wechselten wir das Rad und weiter ging es. Auf dem Weg zur WP5 „Neuschönburg 2“ begann es bereits zu regnen. Der Rundkurs zeigte sich aber nur leicht feucht, sodass wir mit unseren Semi-Slicks noch gut bedient waren.

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Weiter ging es zum zweiten Durchgang der WP „Glück auf Brücke“. Bereits auf der Verbindungsetappe kam der große Wolkenbruch mit heftigem Platzregen. Wir riskierten auf der nassen WP mit den Semi-Slicks nichts weiter, um nicht unnötig gegen einen Bordstein zu rutschen.

Nach drei Bestzeiten im zweiten Durchgang stellten wir unseren Civic trotz der Zeitstrafe von einer Minute in Führung liegend im Parc Fermé ab.

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Am Samstag galt es den Vorsprung zu verwalten und dennoch die Konzentration hoch zu halten. Das Wetter war über den ganzen Tag hinweg schwer abzuschätzen, sodass die richtige Reifenwahl zur Lotterie wurde. Wir entschieden uns in Richtung Sicherheit für Intermediate-Reifen, um kein Risiko einzugehen.

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WP7 „Hirschfeld 1“ und WP8 „Vielau 1“ verliefen im ersten Durchgang problemlos. Auch im zweiten Durchgang der WPs „Hirschfeld 2“ und „Vielau 2“ blieben wir bei unserer Reifenwahl, obwohl wir nicht mehr viel Profil auf den Reifen hatten und somit gerade auf den Schotter-Passagen wenig Traktion fanden.

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Für die vorletzte Sektion mit WP11 „Fraureuth 1“ über 7 km und WP 12 „Crinitzberg 1“ über 19 km wechselten wir wieder auf Semi-Slicks und hofften, dass es trocken bleibt. Nach zwei deutlichen Bestzeiten konnten wir unseren Vorsprung noch weiter auf fast 1,5 Minuten ausbauen.

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Die letzte Sektion mit den WPs „Fraureuth 2“ und „Crinitzberg 2“ gingen wir gelassen an und beendeten die Rallye mit einem komfortablen Vorsprung von 1 Minute 33 Sekunden.

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Wenn da nicht die Zeitstrafe gewesen wäre, dann wären es 2 Minuten 33 Sekunden geworden. Egal, wir haben unser Ziel, den Divisionssieg und volle Punktzahl erreicht und waren happy.

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Vielen Dank an Papa, Nico, Peter, Bilal und Karin für eure Unterstützung bei der Rallye.

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Die DRM-Halbzeitpause zeigt sich mit über drei rallyefreien Monaten sehr lange. Wenn es uns zu langweilig wird, werden wir vielleicht bei der ADAC Grabfeldrallye starten, um auch mal wieder in der „Heimat“ unterwegs zu sein.

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Hinzugefügt: 15.05.12

Vom 23.-25. August geht es mit dem Highlight der Saison weiter. Dann heißt es wieder auf nach Trier zum WM-Lauf. Am Freitag und Samstag werden jeweils zwei getrennte DRM-Wertungsläufe ausgetragen.

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Hinzugefügt: 15.05.12



17.04.2012: Podium bei der Hessen Rallye Vogelsberg

Nach dem wir unseren Ausfall bei der Wikinger Rallye verkraftet hatten, wollten wir bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg wieder voll angreifen. Unsere Division war mit 16 Fahrzeugen sehr stark besetzt. Darunter auch einige schnelle Lokalmatadoren mit guten Streckenkenntnissen, die es uns nicht leicht machten.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Die kuriose Starterliste brachte bei vielen Teilnehmern, darunter auch bei uns in der Division nur ein Kopfschütteln mit sich. Es war einfach unverständlich, wie ein so erfahrener Veranstalter Teilnehmer der gleichen Division mit über 50 Minuten Abstand in die erste Etappe starten lässt. Ganz logisch, dass hier keine sportliche Fairness für den Start der Rallye gegeben ist. Ein DRM-Sportkommissar empfahl mir dann ganz Plump, dass ich doch einen Protest mit 300 Euro Gebühr gegen eine lapidare Startzeit einlegen soll. Auch die Anmerkungen des Teilnehmerverbindungsmanns bei der Sitzung wurden bravourös ignoriert. Und und und… Schade, dachte wir sind in der DRM. Aber das nur am Rande.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Wir starteten um 20:34 Uhr bereits bei Dunkelheit in die Rallye. WP1 „Bastwald“ über 10,7 km mit einem hohen Schotteranteil lief bis kurz vor Ziel ganz gut. In der letzten Linkskurve leisteten wir uns noch einen Dreher und brauchten den Rückwärtsgang. Das kostete uns leider 11 Sekunden. Dennoch die viertbeste Zeit in der Division.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Zur WP2 ging es in die Innenstadt von Schlitz zu einem Stadtrundkurs mit drei Runden + Ausfahrt. Gestartet wurde in einer Gruppe mit vier Fahrzeugen im Abstand von 10 Sekunden. Scheinbar sind wir etwas zu materialschonend mit den hohen Randsteinen umgegangen und verbuchten nur die 9. Zeit im Mittelfeld unserer Division.

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Nach einem kurzen Regrouping ging es erneut zur WP3 „Bastwald“. Diesmal ohne Dreher und schon konnten wir unsere erste Bestzeit in der Division verbuchen und die erste Etappe zufriedenstellend beenden.

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Samstag ging es mit WP4 „Alsfeld“ über 11 km ganz gut los. Auf WP5 „Stadt Ulrichstein“ über 13,8 km leisteten wir uns in einer Rechtskurve einen leichten Ausrutscher in den Graben. Bis wir endlich wieder Traktion fanden und uns aus dem Graben befreien konnten, vergingen ganze 42 Sekunden. Das hat uns dann gleich auf Platz sechs der Division zurück geworfen.

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Als WP6 wurde der bekannte „Stehr Special“ Rundkurs gefahren, bis es zum ersten Service zurück nach Alsfeld ging. Wir wechselten auf eine härtere Reifenmischung.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Die zweite Sektion aus den ersten drei WPs am Samstag lief mit guten WP-Zeiten problemlos. Im zweiten Durchgang des „Stehr Special“ Rundkurses als WP9 sind wir noch auf ein Fiat Punto Diesel aufgelaufen. Durch das faire Überholmanöver kostete uns das nur ca. 3-4 Sekunden.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Nach dem Service ging es zur WP 10 „Schlitz“ über 12,5 km mit einem Schotteranteil von fast 50 %. Leider haben wir uns im letzten Drittel der WP noch einen Reifenschaden vorne links eingefahren.

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Den Plattfuß wechselten wir im Ziel der WP. Weiter ging es mit einem neuen Rad zum Rundkurs „Willofs“ über 7,5 km und anschließend zurück in den Service nach Alsfeld.

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Der zweite Durchgang der WPs „Schlitz“ und „Willofs“ verlief problemlos.

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Trotz der Zeitverluste durch Dreher, Ausrutscher in den Graben und Plattfuß fanden wir uns auf Platz 3 von 16 in der Divisionswertung hinter den beiden schnellen Lokalmatadoren wieder.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Danke Bruderherz für deine Hilfe beim Service! Nico freute sich in den Osterferien endlich mit Papa Service machen zu können.

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Hinzugefügt: 17.04.12

Weiter geht es in vier Wochen vom 11.-12. Mai mit der AvD Sachsen Rallye rund um Zwickau.

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Hinzugefügt: 17.04.12



02.04.2012: Kampf um den Sieg mit technischem Pech im hohen Norden

Bereits zum dritten Mal in Folge präsentierten die Organisatoren der ADAC Wikinger Rallye eine komplett neue Streckenführung. Die 14 Wertungsprüfungen über 162 Kilometer auf Bestzeit stellten eine große Herausforderung an die knapp 100 Teams, darunter viele Teilnehmer aus dem benachbarten Dänemark. Ein perfekter Aufschrieb und ein gutes Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer sind die Grundvoraussetzungen, um in der hügeligen Landschaft schnelle Zeiten fahren zu können. Nach dem Besichtigen der sehr selektiven Prüfungen freuten wir uns die ersten vier WPs unter die Räder zu nehmen.

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Hinzugefügt: 02.04.12

Der Maßstab richtete sich an den zwei schnellen Lokalmatadoren Hanser und Becher im reinrassigen Rennwagen Citroen C2R2. Trotz 30 PS mehr wird es kein leichtes Brot mit unserem seriennahen und ca. 250 kg schwereren Civic mitzuhalten. Aufgrund der hohen Startnummer 111 war es zum Start von WP1 für uns gleich dunkel.

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Hinzugefügt: 02.04.12

WP1 ‚Silkmoos‘ über 9,6 km lief problemlos. Auf WP2 ‚Barredamm‘ über 15,1 km leisteten wir uns einen Verbremser auf Schotter und verpassten einen Abzweig. Zusammen kostete uns das rund 17 Sekunden. Kein Grund zu Aufregung, die Rallye ging ja erst los. Lokalmatador Hanser brannte eine Bestzeit nach der anderen in den Asphalt.

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Der zweite Durchgang der zwei WPs verlief ohne Fehler. Dennoch hatten wir mit ständigem Übersteuern zu kämpfen, da die Hinterreifen nicht warm genug wurden. Am Ende der ersten Etappe fanden wir uns auf Platz 2 in unserer Division mit 13 Sekunden Rückstand wieder, da der bis dato führende Hanser im C2R2 auf WP4 an einem Baum strandete.

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Hinzugefügt: 02.04.12


Samstagfrüh startete Becher mit einer Bestzeit in den zweiten Tag und war sechs Sekunden schneller. Wir schlugen direkt auf der nächsten Prüfung zurück und waren neun Sekunden schneller. Auch auf WP6 konnten nochmals sieben Sekunden auf Becher gut gemacht werden. Nach insgesamt sieben Wertungsprüfungen betrug der Rückstand auf Becher und somit auf Platz 1 nur noch vier Sekunden.

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Doch dann wurde es schnell turbulent. Kurz nach dem Start auf WP8 rutschten wir auf sandigem Untergrund eine Böschung hinunter. Wir hatten Glück und konnten uns durch den Acker wieder zurück auf die Strecke retten. Dabei verloren wir leider 34 Sekunden auf Becher, obwohl wir fast eine Minute neben der Strecke waren.

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Aber die Rallye war noch nicht vorbei. Die folgende WP9 lief wieder perfekt, sodass die Aufholjagt beginnen konnte. Auf WP10 dann das Desaster: Wir waren bis zum letzten Drittel der Prüfung richtig schnell unterwegs, doch dann ging das Auto einfach mitten in einer Vollgaspassage fast aus und verlor Leistung. Wir konnten uns dann noch bis ins Ziel über die Lichtschranke quälen. Auf der Verbindungsetappe lief der Civic auf einmal wieder problemlos.

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Hinzugefügt: 02.04.12

Als WP11 wurde ein Zuschauerrundkurs mit 2 Runden + Auslauf gefahren. Keine drei Kurven und ca. 400 Meter vor dem Ziel der WP ging der Civic ganz aus und sprang nicht mehr an. Zum nächsten Service wäre es auch nicht mehr weit gewesen.

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Somit mussten wir leider auf Platz 2 liegend den Kampf um den Sieg aufgeben. Nach der Rallye wurde das Problem gefunden. Die Benzinpumpe war ausgefallen und förderte keinen Sprit mehr zum Honda Aggregat.

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Hinzugefügt: 02.04.12

Nach zwei Wochen Pause geht es am 13./14. April mit der Hessen Rallye Vogelsberg weiter.



06.03.2012: Divisions- und Klassensieg beim DRM-Saisonauftakt

Unsere Vorbereitungen liefen in den letzten Wochen auf Hochtouren. Motor, Getriebe und Fahrwerk musste nach der Revision wieder eingebaut werden. Neue frisch lackierte Karosserieteile mussten montiert und noch zahlreiche Kleinigkeiten erledigt werden. Alles geschafft und endlich war es soweit - Donnerstagfrüh reisten wir zum ersten Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft nach St. Wendel zur ADAC Pfalz-Westrich Rallye. Mit im Gepäck hatten wir Peter Reznicek vom Autohaus Hörl mit speziellem Honda Know-How. Er unterstütze Papa im Service-Park bei Arbeiten rund um den Civic.

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Hinzugefügt: 06.03.12

Angekommen in St. Wendel erledigten wir die Abnahme und fuhren um 17:30 Uhr zum Shakedown um erste Meter unter Wettbewerbsbedingungen abzuspulen. Der Civic zeigte keinerlei Probleme, sodass wir beruhigt in die Rallye starten konnten.

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Freitagfrüh ging es zum Besichtigen der 15 Wertungsprüfungen über 145 km. Um 17:30 Uhr fiel für uns die Startflagge zur WP1 ‚Spiemont‘ über 8 km mit einer schönen Schotter-Zielpassage durch einen Steinbruch. Durch unsere verhaltene Fahrweise erreichten wir nur die 4. Zeit in der Division 9. WP2 ‚Bosenberg‘ verlief bei starkem Nebel und Dunkelheit ganz gut, doch leider liefen wir auf den vor uns startenden Honda Civic auf und verloren viel Zeit, da ein sicheres Überholen erst kurz vor Ziel möglich war.

Im zweiten Durchgang von WP1 konnten wir uns auf die 2. Zeit verbessern und waren dann richtig „warm“ und bereit zum Angriff. Im zweiten Durchgang der WP ‚Bosenberg‘ wurde der Nebel noch dichter, sodass wir sprichwörtlich im „Blindflug“ unterwegs waren und zeitweise keine 10 Meter weit schauen konnten. Unsere Meterangaben im Aufschrieb und das blinde Vertrauen machten uns erneut auf der WP richtig schnell.

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Hinzugefügt: 06.03.12



Jetzt sind wir erneut auf den Honda Civic und anschließend auch noch auf einen Suzuki Swift aufgelaufen. Die 19. Gesamtzeit und erste Bestzeit in unserer Division konnte sich sehen lassen. Zudem auch gleich 34 Sekunden schneller wie der zweitplatzierte, sodass wir auch die Führung in der Division inne hatten.

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Als letzte WP der ersten Etappe stand ein Rundkurs mit drei Runden durch die Innenstadt von St. Wendel auf dem Programm. Die Atmosphäre vor tausenden Zuschauern war klasse. Ebenso die nächste Bestzeit beim Rundkurs, sodass wir auf Platz 1 in der Division mit 53 Sekunden Vorsprung unseren Civic im Parc Fermé abstellen konnten.

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Samstagmorgen starteten wir auf WP 6 ‚Grügelborn 1‘ verhalten und verloren 10 Sekunden. Auf WP7 ‚Altenglan/Kuseler Land 1‘ waren wir richtig gut drauf und fuhren mit 37 Sekunden Abstand die nächste Bestzeit. Im Ziel von WP8 ‚Windpark‘ mit 6 km verpassten wir nur um 0,8 Sekunden die Bestzeit. Bei dem zwischenzeitlich angesammelten Vorsprung, war das aber kein Problem. Dafür konnten wir bei der längsten und schwierigsten WP der Rallye, einem Rundkurs über 16,5 km mit viel Dreck auf der Strecke und engen Waldpassagen erneut eine Bestzeit fahren.

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Nach vier WPs ging es zum Service zurück nach St. Wendel. Peter und Papa checkten unseren Civic durch, sodass es auf zur zweiten Schleife der ersten vier WPs gehen konnte.

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Aufgrund des großen Vorsprungs gingen wir auf den rutschigen WPs kein Risiko mehr ein und verwalteten unseren Vorsprung. Doch auf der letzten Verbindungsetappe vor dem Service rief uns Papa ganz aufgeregt an, dass wir eine Zeitstrafe von 300 Sekunden von der Rallyeleitung erhalten haben.

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Hinzugefügt: 06.03.12

Grund hierfür war, dass wir auf der Verbindungsetappe in einer Ortschaft zweimal mit 9 km/h zu viel geblitzt worden sind. Für den ersten Verkehrsverstoß mussten wir zudem 100 Euros an den DMSB nach Frankfurt spenden. Erschreckend war es zu erfahren, dass die Blitzer nicht mal von der Polizei waren, sondern direkt vom DMSB bei der eigenen Veranstaltung aufgestellt wurden. Die 15 Euro Verwarnungsgeld von der Polizei wären uns lieber gewesen. Den ersten Blitzer erwischten 16 Teilnehmer, den zweiten Blitzer mit Zeitstrafe dann noch zwei Teilnehmer, darunter leider wir. :( So die Aufregung war groß und die Rechnerei begann.

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Hinzugefügt: 06.03.12

Es waren noch zwei WPs zu fahren, darunter nochmals der Stadtrundkurs in St. Wendel vor unglaublichen 15.000 Zuschauern. Mit Regenreifen auf dem trockenen Asphalt reichte es hier nochmals zu einer Bestzeit.

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Auf der letzten WP15 ‚Grügelgorn‘ riskierten wir nichts mehr und beendeten die Rallye dennoch mit einer Bestzeit.

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Hinzugefügt: 06.03.12

Doch auch die Schrecksekunde der Strafe rüttelte aufgrund des großen Vorsprungs nichts mehr am ersten Divisions- und Klassensieg.

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Hinzugefügt: 06.03.12

Herzlichen Dank noch einmal an Papa und Peter für euren Einsatz beim Service. Wir versprechen euch, ab sofort fahren wir mit 45 km/h durch die Ortschaft um euren Adrenalinspiegel im Service-Park flach zu halten!! :)

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Hinzugefügt: 06.03.12

Bereits am 23./24. März geht es mit der über 700 km entfernten Wikinger Rallye in der Nähe von Kiel zum nächsten DRM-Lauf in den hohen Norden.



31.01.2012: Aufstieg in die Deutschen Rallye Meisterschaft


Nachdem die Sachsen- und Lausitz-Rallye erneut in den DRM-Kalender aufgenommen wurden, entschlossen wir uns nach zwei Jahren von der Deutschen Rallye Serie in die Deutsche Rallye Meisterschaft zu wechseln. Wir werden alle sieben DRM-Läufe inkl. dem Saisonhöhepunkt beim WM-Lauf der ADAC Rallye Deutschland bestreiten.

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Hinzugefügt: 30.08.11

Unser bewährtes Gruppe N Arbeitsgerät aus dem Hause Schmack Motorsport, der Honda Civic Type-R FN2 bleibt erhalten.

An dieser Stelle schon mal vielen Dank an unsere Partner DREXLER und RAVENOL für die Unterstützung beim Aufstieg in die Topliga.

Unsere Vorbereitungen laufen seit Wochen auf Hochtouren um mit einem frisch revidierten Fahrzeug rechtzeitig zum Saisonauftakt perfekt vorbereitet zu sein.

Wir freuen uns auf den baldigen Saisonauftakt am 02./03. März, bei der ADAC Pfalz-Westrich rund um St. Wendel.

Unser gesamter Terminkalender der Saison 2012 ist unter „Termine“ online.



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